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Pille und Thrombose:
Wenn Sie betroffen sind, dann melden Sie sich bitte bei uns!

Mainz – Krefeld, 25. April 2012. Dass die Pille als orales Verhütungsmittel die Entwicklung venöser Thrombosen und Lungenembolien begünstigt, ist seit Einführung der Pille Mitte des letzen Jahrhunderts bekannt. Inwieweit bestimmte Präparate mehr venöse Thromboembolien hervorrufen als andere, wird immer wieder diskutiert. Klare Daten für Deutschland fehlen.

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Neue Antikoagulantien - eine finanzielle Herausforderung

Mainz, 1. September 2011. Eine interdisziplinäre Expertenrunde diskutierte auf Einladung der Thrombose-Initiative e.V. über medizinischen Fortschritt und seine Finanzierbarkeit. Am Beispiel der neuen Antikoagulantien ging es um die Frage, wie deren Nutzen für den Patienten festgestellt und diesem zugänglich gemacht werden kann. Gastredner der öffentlichen, gut besuchten Veranstaltung im Mainzer Rathaus war der Patientenbeauftragte der Bundesregierung, MdB Wolfgang Zöller.

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Was kann und muss der Hausarzt leisten?

Düsseldorf, 17. November 2010. Die Umsetzbarkeit der S3-Leitlinie „Prophylaxe der venösen Thromboembolie (VTE)“ im ambulanten Bereich war Thema eines Konsensusgesprächs, zu dem die Thrombose-Initiative e.V. Hausärzte nach Düsseldorf eingeladen hatte.

Patienteninteresse im Vordergrund

Frankfurt, 27. Juli 2010. Konkrete Vorschläge, wie die Versorgungslage bei der Thromboseprophylaxe verbessert werden kann, diskutierte die Thrombose-Initiative e.V. in Frankfurt mit dem Patientenbeauftragten der Bundesregierung und Bundestagsabgeordneten, Wolfgang Zöller, sowie weiteren Vertretern aus Politik, Gesundheitswesen und Ärzteverbänden.

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Welche Rolle spielt die Pille?

Krefeld, 31. Mai 2010. Junge Mädchen und jüngere Frauen in Deutschland werden viel häufiger mit der Diagnose Lungenembolie ins Krankenhaus eingeliefert als gleichaltrige Männer. Dies hat die Auswertung von DRG-Daten aus den Jahren 2005 bis 2007 ergeben. Prof. Dr. Knut Kröger, Direktor der Klinik für Angiologie am Interdisziplinären Gefäßzentrum der Helios-Klinik in Krefeld und Initiator dieser Auswertung: „Es liegt nahe, die Frage nach dem Einfluss der Pille zu stellen.“

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Aktuelle ACCP-Leitlinie zum Bridging

Krefeld, Februar 2010. Das American College of Chest Physicians (ACCP) ist bekannt für seine praxisorientierten Leitlinien rund um die Thrombosebehandlung. Ihre aktuelle Leitlinie aus dem Jahre 2008 liegt jetzt auszugsweise erstmals in deutscher Übersetzung vor. Da eine vergleichbare deutsche Leitlinie bisher fehlt, hat die Thrombose- Initiative das Kapitel zum Bridging mit Genehmigung von CHEST übersetzt und hier für Sie bereit gestellt.

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Prophylaxe und Therapie

Die Thrombose-Initiative bietet auf der Medica 2011 eine zertifizierte Fortbildungs-
veranstaltung zu venösen Thromboembolien an.

Medica

Termine

Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2012 – Berlin

13.-15. Juni 2012

www.hauptstadtkongress.de