Vorbeugung
Es gibt eine Reihe von Maßnahmen zur Vorbeugung von Thrombosen und Lungenembolien bei akuten Erkrankungen beziehungsweise in Risikosituationen. Da jede Einschränkung der normalen Bewegungsfähigkeit die Gefahr der Entstehung tiefer Beinvenenthrombosen und Lungenembolien in sich birgt, sollte unnötige Immobilisation vermieden werden. Dies gilt für jede Art von körperlicher Schonung, beispielsweise bei einer Grippe, bei Bettlägerigkeit nach Operationen oder im Zusammenhang mit einem Schlaganfall. Dies gilt sowohl im Krankenhaus als auch zu Hause, wenn der Hausarzt ambulant behandelt.
Neben allgemeinen Maßnahmen wie ausreichende Flüssigkeitsaufnahme, aktive Bewegungsübungen und frühzeitige Mobilisation gibt es auch medikamentöse Maßnahmen zur Prophylaxe von Thrombosen und Lungenembolien.
Prophylaxe und Therapie
Die Thrombose-Initiative bietet auf der Medica 2011 eine zertifizierte Fortbildungs-
veranstaltung zu venösen Thromboembolien an.
Termine
Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit 2012 – Berlin
13.-15. Juni 2012
